Montag, 9. Januar 2012

Udorallala: Das Geld vom alten Duck


Und wieder hat ein Bildungsreisender Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch, Urmel. Dazu gibt es natürlich auch ein passendes Video. Die „gesellschaftspolitische“ Aussage des Songs ist nach wie vor gültig. Der Bandname ist zugegebenermaßen daneben, zeigt aber die Punkverbundenheit der Musiker. Schocken um jeden Preis war die Devise. Und Punk war – zum Zeitpunkt der Aufnahme – mehr Lebenseinstellung als Musikstil. Punk war tot, als er lediglich als Musikstil wahrgenommen werden sollte. Aus dieser Schublade kam Punk nicht mehr raus.

1980. Die üblichen Verdächtigen aus Düsseldorf geben ein Konzert im Ratinger Hof. Mittagspause, DAF, Male, Der Plan …. alle versammelt. Vorneweg Peter Hein. Erheblich dünner als heute. Aber schon genauso der schlechte Sänger mit den genialen Sprechblasen.

Immer wieder gibt es Situationen, da passt eine Textzeile Heins. Ob Family 5, Fehlfarben oder Mittagspause. Wußtest Du, Urmel, das es sogar ein Buch mit Texten dieser Songs von Peter Hein gibt?

Das Schöne ist, wenn Urmel oder ich zu einer bestimmten Situation ein Peter Hein Zitat absondern, weiß der Andere, was gemeint ist. Die Umherstehenden mögen es nicht verstehen. Meine Löwin mag Peter Hein sowieso nicht.

Aber beim nächsten Konzert gehen wir wieder hin, oder Urmel? Wär ja erst das 26.

Spätestens bis dahin. Oder bei der Bildungsreise.

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